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Referenzen

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen

Mein Sohn Ali und ich hatten eine schlechte Beziehung zueinander. Ich war sehr unglücklich und brachte ihn mit 11 Jahren zu Herrn Makowitzki in die Behandlung. Durch unsere gemeinsame Arbeit an diesem Problem, ist unsere Beziehung mittlerweile innig geworden, und wir haben viel Freude miteinander. Aufgrund der guten Erfahrungen bin ich nun auch mit meiner kleinen Tochter in Behandlung. Mir fällt auf, dass sie nach den Stunden glücklich und zufrieden ist und ihr Verhalten stetig besser wird.

Frau E
Mutter von Ali und Hilal

Ich war in tiefer Trauer, denn mein Mann war unter tragischen Umständen verstorben.Schon nach der ersten Therapiestunde fühlte ich mich total motiviert und voller Energie. Mit der Zeit wich das Gefühl- „ich habe alles verloren“ dem Gefühl- „mir gehört die Welt“. Manchmal denke ich, ich  bin zu Herrn Makowitzki geführt worden. Ich kann nun alles wieder in einem größeren Zusammenhang erleben und fühle mich eingebunden in die Welt. Meine Panikattacken und meine Trauer sind verschwunden. Ich habe mich auch beruflich erfolgreich selbständig gemacht und stehe mitten im Leben.

Karin M.
41 Jahre

Meine Kinderärztin hat mir Herrn Makowitzki als Therapeuten vorgeschlagen. Ich bin zu ihm gekommen, weil ich mich selbst verletzt hatte, mit dem Rauchen angefangen hatte und immer häufiger unter  Suizidgedanken litt.  Ich wurde schon lange vorher  in der Schule gemobbt. Vor der ersten Sitzung hatte ich wirklich etwas Angst, da ich davor bereits eine „Verhaltenstherapie“ versucht hatte, welche überhaupt nicht funktionierte. Allerdings merkte ich schnell, dass die  Behandlung bei Herrn Makowitzki anders verläuft und er schnell mein Vertrauen erlangte. Zuerst fingen wir mit wöchentlichen Sitzungen an, wobei ich mich wirklich auf jede Sitzung freute. Nach jeder Sitzung kam ich mit einem Strahlen aus dem Raum, was meine Mutter nicht nur einmal betonte. Ich fühlte mich nach jeder Sitzung stärker, was auch dazu führte, dass mein selbstverletzendes Verhalten schnell aufhörte. Ebenso das Rauchen und die Suizidgedanken.
Ich kann mir niemand anderen vorstellen, der seinen Job hätte besser machen können. Ohne ihn wäre ich glaube ich niemals die selbstbewusste junge Frau geworden, die ich heute bin; ich frage mich sogar, ob ich überhaupt noch leben würde. Er hat mir nicht nur einmal geholfen, aus einem tiefen Loch heraus zu kommen und ist wirklich rund um die Uhr für einen da. Wenn es mal schwieriger werden sollte, kann man ihn jederzeit erreichen und auch einen Termin früher machen, wenn es nicht mehr anders geht. Er schafft es wirklich immer einen zum Lachen zu bringen und entspricht damit überhaupt nicht dem Klischee eines Therapeuten, weil er auf seine witzige und gleichzeitig ernste Art  jeden erreicht und man sich nicht wie ein Patient fühlt. Wenn man Gespräche mit den Eltern führen möchte, ist er immer als Unterstützung dabei, lässt einem aber selber immer den Vortritt und ist eher ein stiller Begleiter des Gespräches. Durch die Vorbereitung davor schafft man dies aber auch sehr gut allein.
Ich bin sehr dankbar dafür Herr Makowitzki, meinen Therapeuten nennen zu dürfen und verdanke ihm viel mehr als ich es in Worte je fassen könnte. Ich kann ihn nur jedem empfehlen, der das Gefühl hat Hilfe zu brauchen, da er sie dort zu 100% auch bekommen wird.

Tina F.
18 Jahre

Ich war insgesamt 5 Jahre bei Herrn Makowitzki in der Behandlung. Damals litt ich unter Bulimie, Magersucht, gestörtem Gefühl zu meinem Körper, schlaf Problemen, kleinen Ticks, starkem Selbsthass usw. Dadurch das ich Jahre lang gemobbt und schlecht behandelt wurde, hatte ich also schon einen kleinen Knacks weg. Mit der Zeit begriff ich das dieser ganzer Selbsthass wie ein menschlicher Magnet wirkt. Jeder Mensch hat Probleme, manche größere und manche kleinere. Aber dadurch das ich mich damals immer in diese Opferrolle begab, zog ich diese Personen magisch an und gab ihnen einen Angriffspunkt.

Durch Herrn Makowitzki lernte ich mich selbst wieder zu lieben und die Liebe von den Menschen in meinem Leben zu sehen, auch von denen die das nicht oft zeigten. Auch habe ich gelernt, dass ich von niemandem abhängig bin. Die Leute in meinem Leben die bleiben wollen die bleiben auch, aber ich hab auch keine Angst alleine zu sein… und dem Geld im Leben hinterher zu laufen ist sowieso ein sinnloses Spiel.

Klar falle ich manchmal auch noch heute in meine alten Verhaltensmuster zurück, aber ich habe gelernt mich dafür nicht zu verurteilen sondern es einfach beim nächsten Mal besser zu machen. Auch hab ich wieder zu meinem Glauben gefunden. Zu Gott gefunden und auch seine Liebe zu spüren. Seit dem hat sich bei mir so viel verbessert. Selbst jetzt, Jahre nach der Therapie, werde ich jeden Tag mehr zu dem Menschen der ich sein will.

Ich bin froh, dass ich diese tolle Person in meinem Leben hatte. Danke für alles!

Melanie K.
38 Jahre

Ich kam 2013 nach einem 4 monatigen Klinikaufenthalt zu Herrn Makowitzki und habe mich dort direkt wohl gefühlt. Nach einem unverbindlichen Erstgespräch und ein wenig Bedenkzeit entschied ich mich für die Therapie bei ihm.

Durch seine offene und vertrauenswürdige Art gelang es mir schnell ein Vertrauensverhältnis zu Herrn Makowitzki aufzubauen. Professionell und sachlich, an der richtigen Stellen auch humorvoll und emphatisch ging er meine Sorgen mit mir an. Auch in meinem schwierigen familiären Umfeld lies Herr Makowitzki mich nicht allein, durch regelmäßige Familiengespräche konnte so auch hier das Fundament für einen gesunden und respektvollen Umgang gelegt werden.
Ich persönlich empfinde seine direkte, ehrliche und lösungsorientierte Art als ideal im therapeutischen Umgang und würde Herrn Makowitzki jederzeit weiterempfehlen.
Anna G.
19 Jahre

Ich war mit meinen Nerven am Ende, nach nur 3 Terminen ging’s mir zusehends besser! Sehr angenehme Atmosphäre, habe  interessante Sichtweisen des eigenen ICH‘s vermittelt bekommen! Sehr empfehlenswert!

Mutter
eines 14-Jährigen

Nachdem ich etwa ein Jahr unter Depressionen und sozialer Unsicherheit litt, ging ich zu Herrn Makowitzki in Therapie, und über das nächste Jahr brachte er mir eine komplett neue Perspektive auf mich selbst und mein Leben näher, und ich merkte schnell, wie ich Fortschritte machte. Die Stunden waren für mich immer eine gute Zeit, und ich hatte das Gefühl dass ich mich ihm anvertrauen kann. Jedes Mal verließ ich sein Sprechzimmer mit mindestens einem Problem weniger, einem Lächeln im Gesicht und dem Gefühl, einem glücklichen Leben noch näher gekommen zu sein. Ich empfand wieder Glückseligkeit in meinem Alltag, ohne dass etwas besonderes dafür passieren musste. Nach etwa einem Jahr betrachtete ich mich selbst als frei von Depressionen und konnte wieder Selbstbewusstsein fassen. Seitdem habe ich ihn auch bereits an meine Freunde empfohlen, wovon einer immer noch regelmäßig zu ihm geht.

10/10, extrem hilfreich, einleuchtend und einfühlsam.
Adrian P.
19 Jahre
Aufgrund psychischer Turbulenzen, die wegen eines in der Schulzeit erlebten Mobbings und einer Essstörung persistierten und meinen Alltag erheblich beeinträchtigten, suchte ich dringend Hilfe auf und wurde glücklicherweise von Ronaldd Makowitzki als Patientin aufgenommen. Seit der ersten Sitzung bis zur letzten spielte Zeit keine Rolle, wodurch ich mich von Anfang an ernst genommen fühlte und Herrn Makowitzki vertraute.
Die Worte und Sätze, die ich während der Therapie von mir gab, führte er wieder zu mir zurück, da er mit mir und durch mich dachte. Auf diese Weise erklärte nicht etwa er, wie mir geschieht, sondern ich mir selbst und so schien eine jede Therapiesitzung von intensiver und abwechselnd sanfter Klarheit gelenkt zu werden. Immer wieder gingen unsere Gespräche auch an die Substanz und wühlten mich auf, weshalb ich zwischen den Therapiestunden oft noch über das Gesagte nachdenken musste.
Was von besonderer Qualität war und mich nachhaltig verändert hat, war die Musik, die Herr Makowitzki in seine Arbeit einfließen ließ. Mein Tinnitus und meine Menstruationsbeschwerden konnten so im Klang gewisser Instrumente aufgelöst werden und das stimmt mich bis heute sehr heiter. Gerade der Umgang mit verschiedenen Instrumenten rückte den Fokus vom gedankenvollen Kopf hin zum sensiblen, wahrnehmenden und spielenden Körper.
Ich habe Herrn Makowitzkis Arbeit als Dekonstruktion und Rekonstruktion von Geist- und Körperverbundenheit erlebt, wobei die Musik dann als Sprache eingesetzt wurde, wenn das Wahrgenommene oder das Denken sich nicht mehr in Worte fassen ließ. Mit Hilfe des Klangs bricht immer wieder das Reale, das Unerwartete, in seine Therapiesitzungen ein und das führt dazu, dass man zur eigenen Befindlichkeit einen neuen Zugang finden kann. So war es bei mir, daher wünsche ich von Herzen jedem Hilfesuchenden einen Therapeuten wie Herrn Makowitzki.
Ivana H.
22 Jahre

Publikationen

Like a bridge over troubled water

Makowitzki, R. (2019) – S. 183 – 218

In T. Lask, J. Bächle, P. Bercher, S. Drößler, U. Fiechtner, & J. Schlichenmeier (Hrsg.). Wieder heimisch in der Welt? Die Arbeit des Behandlungszentrums für Folteropfer Ulm (BFU) – Band II. Ulm: Edition Kettenbruch.

Ueber mein Spiel kann ich nichts sagen, denn ich spüre nichts

Makowitzki, R.(1995)

Moeglichkeiten der Modifikation musiktherapeutischer „Standardregeln“

The modification of standard rules in music therapy 

Musiktherapeutische Umschau 16: 126-147

Das `Mehr-Kanal-Daten-Set´ Eine Methode zur Kodierung non-verbalen Verhaltens in der Musiktherapie anhand von Videoaufzeichnungen

Gathmann, P., Makowitzki, R.(1990) 

In: Herrlen-Pelzer, S., Sponholz, G., Baitsch, H., (Hrsg.), Musik in Prävention und Therapie (S.138-149), Ulm: Armin Vaas Verlag

Misuk- Abenteuer mit Musik

Sperth, F., Makowitzki, R. (1990) 

In: Herrlen-Pelzer, S., Sponholz, G., Baitsch, H., (Hrsg.), Musik in Prävention und Therapie (S. 159-165), Ulm: Armin Vaase Verlag